Die Altenhilfe St. Elisabeth

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Die Altenhilfe St. Elisabeth gGmbH steht in der Tradition eines humanistisch christlichen Menschenbildes und gesellschaftlicher Verantwortung der Diakonie der Evangelischen Kirche. Daraus ergibt sich die Verpflichtung zu einem Dienst am und für den älteren Menschen, der die Würde des Einzelnen wahrt, ihm Gemeinschaft anbietet, die bestmögliche Pflege und Versorgung sicherstellt und den Sterbenden beisteht.

Unser Team in Cölbe

Oliver Pappert

Jutta Schulze

Christine Schön

Anke Debus

Cornelia Schembier-Hebebrand

Barbara Adamczyk

Mario Lauerwald

Geschichte

Inhaltlich richtet sich die Pflege und Betreuung unserer Bewohner, nach den im Arbeitskreis Hessische Hausgemeinschaften erarbeiteten Kriterien für Hausgemeinschaften aus. Die besonderen Merkmale lassen sich wie folgt beschreiben:

Hausgemeinschaften sind im räumlichen Milieu geprägt durch kleine, überschaubare Einheiten (Wohngruppengröße mit 9 Personen), die einem Grundriss für Wohnungen nachempfunden sind und durch das Wohn-/ Esszimmer mit integrierter Küche, kleinen Fluren und den wohnlichen Zimmern eher an eine Wohnung, als an ein Altenheim erinnern. In diesen kleinen räumlichen Bezügen liegt ein hohes Potential für Begegnung und lebendiger Beziehung. Die Ausstattung dieser Hausgemeinschaften ist geprägt durch Gegenstände, die den älteren Menschen aus ihrer Biografie vertraut sind.

Entscheidend für das inhaltliche Konzept ist das zentrale Wohn-/Esszimmer mit offener, angeschlossener Küche. Der Alltag spielt sich vorwiegend in diesem Großwohnraum ab, der Alltag kann durch das offene Konzept insbesondere zur Küche hin, mit allen Sinnen erlebt und kompetenzfördernd mitbestimmt und -gestaltet werden.

Die Speisenversorgung erfolgt durch unsere Küche, wobei einige Komponenten mit den Bewohnern gemeinsam zubereitet werden. Die älteren Menschen haben hier die Möglichkeit, ihrem Gesundheitszustand und ihren Fähigkeiten und Interessen entsprechend sich zu betätigen oder diese vertrauten Abläufe eines „Familienhaushaltes“ einfach mitzuerleben, auch bei schwerster Pflegebedürftigkeit im Rollstuhl.

Die Struktur der Versorgung und die Kleinheit der jeweiligen Hausgemeinschaft ermöglicht ein hohes Eingehen auf individuelle Wünsche und Gewohnheiten. Das trägt einem berechtigten Selbstbestimmungsrecht der älteren Menschen und der damit verbundenen hohen Lebensqualität auch in „institutionellen“ Strukturen Rechnung.

Begleitet werden die älteren Menschen durch Mitarbeiterinnen, die sich als Alltagsbegleiter verstehen und die notwendigen Hilfen geben. Zu Ihren Aufgaben gehören grundpflegerische ebenso wie hauswirtschaftliche Arbeiten und die psychosoziale Betreuung. Durch intensive Fortbildungen werden die Mitarbeitenden hierfür qualifiziert bzw. weitergebildet. Eine ausreichende Anzahl von Mitarbeitenden mit fachpflegerischer Qualifikation sichert eine qualitativ gute Pflege.

Aufgenommen in diese Hausgemeinschaften werden ältere Menschen mit einer diagnostizierten Demenz und oder festgestelltem somatischen (körperlichen) Pflegebedarf der Pflegegrade 1 bis 5. Grundsätzlich können die älteren Menschen in den Wohngemeinschaften bis zum Lebensende verbleiben.