Die Hausgemeinschaft Schlossblick in Romrod, mit insgesamt 54 Bewohnerplätzen, aufgeteilt in 5 Hausgemeinschaften und einer im Haus befindlichen Tagespflege, zentral gelegen in der Ortsmitte von Romrod, ist auf den Grundmauern des alten Forsthauses Romrod in 2019 erbaut.

Romrod und Umgebung

Im Haus gibt es einen Generationstreffpunkt, der in Zusammenarbeit mit dem MGH Romrod und der Altenhilfe St. Elisabeth gGmbH betrieben wird.In unmittelbarer Nachbarschaft sind das malerische Schloss mit angeschlossenem Schlosspark, die evangelische Kirche mit dem Gemeindehaus,der Kindergarten und die Gemeindeverwaltung der Gemeinde Romrod. Die Gemeinde Romrod mit ca. 3.000 Einwohnern verfügt über eine gut ausgebaute, kleinstädtische Infrastruktur

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Ilka Neu

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Konzept

Inhaltlich richtet sich die Pflege und Betreuung unserer Bewohner, nach den im Arbeitskreis Hessische Hausgemeinschaften erarbeiteten Kriterien für Hausgemeinschaften aus. Die besonderen Merkmale lassen sich wie folgt beschreiben:

Hausgemeinschaften sind im räumlichen Milieu geprägt durch kleine, überschaubare Einheiten (Wohngruppengröße mit 9 Personen), die einem Grundriss für Wohnungen nachempfunden sind und durch das Wohn-/ Esszimmer mit integrierter Küche, kleinen Fluren und den wohnlichen Zimmern eher an eine Wohnung, als an ein Altenheim erinnern. In diesen kleinen räumlichen Bezügen liegt ein hohes Potential für Begegnung und lebendiger Beziehung. Die Ausstattung dieser Hausgemeinschaften ist geprägt durch Gegenstände, die den älteren Menschen aus ihrer Biografie vertraut sind.

Entscheidend für das inhaltliche Konzept ist das zentrale Wohn-/Esszimmer mit offener, angeschlossener Küche. Der Alltag spielt sich vorwiegend in diesem Großwohnraum ab, der Alltag kann durch das offene Konzept insbesondere zur Küche hin, mit allen Sinnen erlebt und kompetenzfördernd mitbestimmt und -gestaltet werden.

Die Speisenversorgung erfolgt durch unsere Küche, wobei einige Komponenten mit den Bewohnern gemeinsam zubereitet werden. Die älteren Menschen haben hier die Möglichkeit, ihrem Gesundheitszustand und ihren Fähigkeiten und Interessen entsprechend sich zu betätigen oder diese vertrauten Abläufe eines „Familienhaushaltes“ einfach mitzuerleben, auch bei schwerster Pflegebedürftigkeit im Rollstuhl.

Die Struktur der Versorgung und die Kleinheit der jeweiligen Hausgemeinschaft ermöglicht ein hohes Eingehen auf individuelle Wünsche und Gewohnheiten. Das trägt einem berechtigten Selbstbestimmungsrecht der älteren Menschen und der damit verbundenen hohen Lebensqualität auch in „institutionellen“ Strukturen Rechnung.

Begleitet werden die älteren Menschen durch Mitarbeiterinnen, die sich als Alltagsbegleiter verstehen und die notwendigen Hilfen geben. Zu Ihren Aufgaben gehören grundpflegerische ebenso wie hauswirtschaftliche Arbeiten und die psychosoziale Betreuung. Durch intensive Fortbildungen werden die Mitarbeitenden hierfür qualifiziert bzw. weitergebildet. Eine ausreichende Anzahl von Mitarbeitenden mit fachpflegerischer Qualifikation sichert eine qualitativ gute Pflege.

Aufgenommen in diese Hausgemeinschaften werden ältere Menschen mit einer diagnostizierten Demenz und oder festgestelltem somatischen (körperlichen) Pflegebedarf der Pflegegrade 1 bis 5. Grundsätzlich können die älteren Menschen in den Wohngemeinschaften bis zum Lebensende verbleiben.

Unsere Zimmer

Das eigene Zimmer der Bewohner dient im Hausgemeinschaft Konzept als ein Rückzugsort. Uns ist es sehr wichtig, dass unsere Bewohner einen privaten Raum für sich haben. Hier legen wir größten Wert auf Privatsphäre.

Die Zimmer in unserer Einrichtung in Sterzhausen, haben eine Größe von ca. 18,00 bis 22,00 m². Sie sind möbliert mit Pflegebett, Kleiderschrank, Pflegenachttisch, Tisch, Sessel oder Stuhl. Zum Wohnraum gehören Bad und WC, ein Vorflur, Telefonanschluss, Hausnotrufanlage und eine Leselampe.

Selbstverständlich freuen wir uns, wenn Sie Ihr Zimmer mit eigenen Möbeln und persönlichen Gegenständen so einrichten, wie Sie es möchten. Darin unterstützen wir Sie gerne.

Das einzige Mobiliar, welches nicht mitgebracht werden kann, sind das Pflegebett und der Nachttisch. Diese sind, im Falle einer Versorgung im Bett wichtige pflegetherapeutische Hilfsmittel.

Die Haltung nicht störender Kleintiere ist grundsätzlich möglich, Ausnahmen können sich aus der besonderen Wohnsituation ergeben. Bitte sprechen Sie uns bei Bedarf wegen Fragen der Tierhaltung an.

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